Dienstag, 07.05.2013

Teil 6 - Kasachstan

Nach dem passieren eines kleinen handbetriebenen Schlagbaumes, der bei uns bestenfalls einen Parkplatz von der Strasse trennen würde, betraten wir die Kulisse aus "Unsere kleine Farm" was sich Grenze schimpfte. Direkt auf der rechten Seite befanden sich winzig kleine Häuschen, die mich an Toilettenwagen auf Großveranstaltungen in Deutschland erinnerten.

Gegenüber dem Schlagbaum eine Anlage, wo sie auch Fahrzeuge von unten betrachtet werden können. Eine überdachte und beleuchtete Grube. Wir suchten das vermeidliche Grenzhaus vergebens. Das ganze Areal war noch nicht mal richtig befriedet. Alles nur einfach in die vorhandene Steppe reingeklatscht.

Nach einigen wenigen Augenblicken wurden wir von einem Grenzer abgefangen, der uns zu den Toilettenhäuschen brachte. Ups, das ist dass besagte Grenzhaus, OK.

Durch eine kleine Luke aus dem Toilettenhäuschen schaute ein echt arroganter primitiver Möchtegern Zöllner heraus. Er war so was von unfreundlich, das ich diese Verhalten nur damit tolerieren konnte, dass dieser Mensch so mit sich selbst und seiner Situation unzufrieden war und es nicht besser konnte. Klar, wenn mein Arbeitsplatz in solch einer Einöde wäre, würde bei mir auch der eine oder andere Frust aufkommen.

Auch hier mussten wir uns den immer kehrenden Fragen stellen, getreu dem Motto "wieso, weshalb warum, wer nicht fragt bleibt Dumm"

Auch hier wurden wir wieder auf Herz und Nieren überprüft. Bis hin zu, das wir Fotografiert wurden. Auf meine Frage hin warum, wurde mir gesagt, damit wäre für den Fall der Nichtausreise um zu gewährleisten, uns zu identifizieren. Hallo, dachte ich mir, der ganze Ostblock will nach Europa und da will ich nach Kasachstan. zum Leben? Never! Idiot, aber das sind wohl seine Vorschriften.

Nach einer halben bis dreiviertel Stunde hatten wir auch dieses Martyrium hinter uns gebracht.

Endlich Kasachstan erreicht. Einige Meter nach der Grenze tauchten einige kleine Baracken auf. hier konnte man eine so genannte Zusatzversicherung für das Auto erwerben. Was wir dankend ablehnten. Doch da wir lediglich Zloty, Hrywnja, Rubel und Euro im Barmittel Bestand hatten, waren wir zum wechseln in die landesübliche Währung (Tenge) gezwungen.

Auch hier handelte es sich um einen umfunktionierten Container, der an die Kulissen eines schlecht gemachten Gangsterfilm, in irgendwelchen amerikanischen Ghettos erinnert. Auf eine Fläche von ca. 8qm war alles untergebracht, was man so zum Leben braucht. Einer der hier lebenden Personen holte das Geld aus einer Hose die am Kleiderhaken hing. Was in meinen Augen nicht gerade Professionalität ausstrahlte. Aber gut, wir brauchen das Geld. Auch hier wurde uns bereitwillig Auskunft erteilt, wo sich die nächste Tankstelle befindet. Denn der Sprit war nach unserer unfreiwilligen Rundreise durch das Russische Gebirge, fast schon ausgegangen.

Also, die wieder einmal die Zeit umstellen, und wir waren wieder bei zwei Uhr in der Früh.
wir hatten echt bedenken, dass wir die 120km zur nächsten Tanke schaffen. Die Reserve war nicht weit, und wir hatten nur einen 5L Kanister zusätzlich dabei. Mehr ist im dieser Region nicht erlaubt!

Absolut übermüdet wollten wir in jedem Fall diese tanke noch erreichen. Die Strassen waren das schlimmste was wir bis Dato gesehen haben. Nicht einmal befestigt!! Wir fingen schon an, vor lauter Müdigkeit, doppelte Bilder zu sehen. Und kämpften Meter für Meter durch das dunkle nichts. weder war eine Strasse, noch irgendein Hinweis auf die nächste Stadt zu sehen. wir dachten nur, immer gerade aus, denn in Kasachstan gibt es keine Strassen, nur eine Richtung,

Als wir endlich die Tanke erreicht haben, und voll getankt hatten, wollten wir nur eines; SCHLAFEN. Nur die Tatsache dass wir dort voll getankt hatten, half uns das wir nach viel Diskussion dort haben schlafen dürfen. Nach ca. 2 Stunden hatte mich Valentina ganz aufgeregt geweckt, das wir unbedingt weiter fahren sollten. Sie konnte nicht erwarten, dass es weitergeht. Also Zähne zusammen beißen und weiter.

Kaum bin ich losgefahren, sackte sie innerhalb weniger Minuten zusammen und schlummerte ganz zufrieden vor sich hin. Miststück, ich fuhr rechts ran und machte erstmal wieder Kaffee.

 

 

Die nächste Etappe führte uns sehr unwegsam in die Stadt Uralsk. Es war inzwischen der 07.05.2013 gegen morgen. auf der Suche nach Nahrung stellten wir einige Absperrungen fest, da hier ein Feiertag im Gange war. Wir hatten das Glück wieder einen Menschen kennen lernen durften, nennen wir Ihn wieder Ivan.

Ivan zeigte uns, wo wir was gescheites zum essen einkaufen können. Und auch die Möglichkeit eine Karte fürs Telefon bzw. IPad zu erwerben.
Ich hatte Ivan zum Dank Geld angeboten, doch dieses lehnte er vehement ab und war fast beleidigt gewesen.

Raus aus der Stadt und weiter nach Aktobe. Eine wahre Katastrophe, die Wege zum kotzen. Eine Umleitung nach der anderen. In Aktobe haben wir erstmal eine Möglichkeit zum Duschen gesucht, da wir uns selbst nicht mehr leiden konnten.

Der Besuch im Mega (Ein sehr modernes Einkaufszentrum) bot uns eine willkommene Abwechslung. Auf der weiteren wegstrecke von ca. 1500 km konnte (davon alleine 500km Umweg) war nur bestenfalls Schotterwege zu befahren. das war der wahre Horror, man konnte nicht schneller wie 20 Km/h fahren. Nerven zerreisend, doch auch dieses haben wir gut gemeistert.

http://www.myvideo.de/watch/9372559/Kasachischer_Horror

Plötzlich waren Autobahnen da, wir freuten und Löcher in den Bauch. Doch diese Freude währte nicht lange. Mittendrin war die Autobahn einfach fertig, und eine weitere Umgehung auf durchnässten Feldwegen waren die Alternative. Man kann sich vorstellen, wenn hunderte Schwertransporter durchfahren, wie diese Wege ausgesehen haben. Jeder, einschließlich des Gegenverkehrs war darauf bedacht, die Idealllinie auf Gedeih und Verderb einzuhalten. Was ein wildes Durcheinander darstellte, in dem man echt Nerven beweisen muss.

Irgendwann in der Nacht war ich so fertig, dass nichts mehr ging. Doch wir mussten jedoch weiter, ich bat Valentina zu fahren. Nach noch nicht mal einer Stunde, weckte Sie mich wieder,da Sie auch völlig fertig war. In einem kleinen Dorf zwischen Kyzylorda und Turkestan hielten wir an einem kleinem Laden und legten uns ein wenig hin. Das war mehr als nötig. Nach dem morgendlichen Kaffee und dem spärlichen Frühstück ginge es auf.

http://www.myvideo.de/watch/9372489/Landstrasse_Kasachstan

Mitten in der Steppe wurden wir von der Polizei zum xten Mal angehalten. Man warf uns überhöhte Geschwindigkeit vor, statt der erlaubten 110 Km/h waren wir mit weit über 200 unterwegs. Kleingeistig, aber gut. Er wollte natürlich Geld, wir erklärten Ihm das genau dies nicht vorhanden sei und wir damit nicht einverstanden sind. Er fing an den Strafzettel auszufüllen, was uns die Chance der Diskussion eröffnete. Nach einigem hin und her, konnten wir Ihn auch so zuquatschen, das er von seinem Vorhaben Abstand nahm, Es ging zu einem echt angenehmen Gespräch über, und die Tatsache, dass es sich um den Nationalfeiertage des gewonnenen Krieges handelte, bot Ihm ohne sein Gesicht zu verlieren, die Möglichkeit uns ungeschoren gehen zu lassen. war er auch getan hat. Da hatten wir echt Glück, das wäre sonst recht teuer geworden.

Wenige Kilometer weiter die nächste Kontrolle, diesmal aber unbegründet. Angeblich hatte Valentina drei Stoppschilder überfahren. Das komische daran, es gabt tatsächlich nur eines. Und an diesem hatte Valentina gehalten. Der Vogel meinte, dass Sie Aufnahmen hätten, die wir auch sehen wollten.

Nachdem er uns diese nicht zeigen konnte, da sie nicht existierten, fragte er nach irgendwelchen Präsenten, die wir Ihm im Zuge des Feiertages geben könnten. Ich fragte Ihn was mich dazu animieren könnte, da er weder Bruder noch Vater oder sonstige Verwandtschafts-Verhältnisse haben. Und ich jetzt die deutsche Botschaft telefonisch kontaktiere, um diese Abzocke unterbinden zu lassen, sagte er ganz gönnerisch, dass er uns verzeihe. Als er bemerkte, dass bei uns kein Blumentopf zu gewinnen ist, fragte Kleinlaut er nach deutschen Zigaretten. Ich erwiderte nur, das er spinnt und sagte zu Ihm hau ab, verpiss Dich. Wir ließen ihn einfach auf der Strasse zurück, und fuhren weiter.

Unglaublich, aber wahr. Mitten auf der Autobahn trauten wir unseren Augen kaum, da waren auf einmal Kamele aufgetaucht. Mit den Kühen, mitten in der Steppe, daran hatten wir uns schon fast gewöhnt;

http://www.myvideo.de/watch/9372745/Kuehe2

Doch Kamele, waren was neues;

Zwischen Shymkent und Taraz hatten wir wieder einen kleinen Ort mit einer beleuchteten Tankstelle gefunden um dort zu Übernachten. Zwischen einigen LKW´s, gruselig.

Am morgen des 10.05. war uns klar, das wir im Laufe des Abends unser finales Ziel die Eltern erreichen. Wir konnten einiges an Zeit wieder gut machen, da hier die Autobahnen ein wahrer Traum waren. Hier konnten wir Zeitweise weit über die 250 Km/H fahren. Doch hatte wir das fragliche Vergnügen wieder einmal von der Polizei raus gewunken zu werden. Ich fuhr extra völlig entnervt erst nach ca. einhundert Meter, nach der Kontrolle, rechts heran.

Als ich im Rückspiegel den Affen in Uniform auf uns zugehen sah, sagte ich zur Valentina scheiß darauf und gab Gas. Wir hatten beide keinerlei Lüste mehr auf diese Art von Pseudo-Abzocken. Ich machte mir auch keinerlei Sorgen, denn was will er mit einem Lada ausrichten. Wir lachten noch einige Kilometer über diesen Polizisten. Denn eines war sicher, so schnell wie wir an Ihm vorbei geflogen sind, konnte er sich das Nummernschild in keinem Fall merken.

Endlich, die ersten Bekannten Objekte die Valentina kennt. Heimatliche Gefühle kamen immer mehr auf. Man merkte zunehmend, wie die Aufregung in Ihr stieg. Korday war zum greifen nah, wenige Kilometer trennten uns davon.

Das erste was wir machten, war zum xten male das Auto zu waschen. Ich konnte es kaum glauben, für 2,50 € HADWÄSCHE. Und dann wird sich noch bedankt! Ich hatte mich schon fast ein wenig geschämt.

Auto sauber, jetzt musste ich mich erstmal tunen. Die erste Begegnung mit meinen Schwiegereltern, rechts ran und erstmal rasieren. Wer will schon einen ungepflegten Yeti, seinen Schwiegersohn nennen?

Gesagt getan, Valentina hatte Ihre Eltern vorgewarnt dass wir die nächsten Minute kommen.

Die Begrüßung war einfach Herzzerreißend. Endlich am Ziel, zwei Wochen keinen Stress und einfach nur Chillen war angesagt. Es sollte anders kommen, dazu später mehr.

Montag, 06.05.2013

Teil 5 - Russland

Am 06.05.2013 befahren wir die Grenze nach Russland.

Noch auf ukrainischer Seite werden wir noch mal auf Herz und Nieren geprüft. Ein ukrainischer Grenzer hatte sich unsterblich in Handschuhe, die ich zum Angeln besorgt hatte, verliebt. Nach langem "betteln" habe ich nachgegeben, und einen Menschen damit wohl sehr glücklich gemacht. Mit so wenig, mein Gott dann soll es so sein. Ich hatte ja zwei Paar

Nun der gefürchtete Russe, der sehr darauf bedacht war, so grimmig wie möglich zu erscheinen. Doch wider unsere Erwartung, waren diese Burschen die nettesten auf unserer Reise. Kann man nicht anders sagen.

Klar, auch hier hatte man sich gewundert, dass man als deutscher Mensch diesen Weg der Reise wählt, aber auch diese war sehr schnell erklärt, dank Valentina, deren Muttersprache, wie überraschend, doch Russisch ist.

Und all unsere Verständigungsprobleme lösten sich in Luft auf. Auch hier war ein wahrhafter Berg an Formularen und Versicherungen unsererseits (das wir das Auto nicht veräußern) zu stemmen.

Doch auch hier wollte man Kapital aus der Situation schlagen. Man fragte uns nach der Vollmacht, dass ich das Auto fahren durfte. Da dieses auf Valentina angemeldet ist, und ich aber am Steuer saß und es in meinen Pass eingetragen hatte. Ich sagte Ihm, dass ich diese nicht brauche, da Valentina neben mir sitzt. er wolle es schriftlich, gut sagte ich kein Thema, bekommen wir hin. Nahm einen Zettel und fing an zu schreiben, was der Beamte nicht lustig fand, un hinzufügte das dieses Schreiben notariell beglaubigt sein müsse. Da merkte ich wohin der Hase läuft. Er will abzocken... Wir mussten aussteigen und Ihm in Zollhaus folgen.

Klasse dachte ich, jetzt geht es hier richtig los. Keine Nerven dazu, aber Augen zu und durch. Wir betraten das besagte Zollhaus und ein erste schmunzeln ging über meine Lippen. Es kam uns eine Alkoholwolke entgegen, was manch Brauhaus in den Schatten stellen würde. Direkt am Eingang links, stand ein Tisch, gedeckt mit einigen Kulinarischen Dingen, und verschiedenen Flaschen mit Wodka. Mit meinem losen Mundwerk sagte ich gleich, da kommen wir zur richtigen Zeit... Wir wurden erstaunlicher Weise gleich dazu eingeladen, los trinken wir Wodka. Und das am Vormittag, wir lehnten freundlich aber bestimmt ab.

Etwas weiter hinten stand ein spartanischer Schreibtisch an dem der Kommandant saß. Er musterte uns mir strengem Blick. Und erläuterte noch mal das wir dieses Schreiben unbedingt brauchen, wir diskutierten uns fast Tod. Zwischenmenschlich stimmte doch die Chemie, und er sah irgendwann doch ein, dass wir dieses Schreiben doch nicht brauchten. Er uns ausnahmsweise weiter lassen würde, da es doch (Orthodoxe) Ostern war. Natürlich war hier dann die Neugierde groß, warum wir mit dem Auto fahren, und wo unser Ziel sei. Man hielt sich noch einige Zeit mit Smalltalk auf, ist halt nicht alltäglich, dass auf dieser Grenze Deutsche auftauchen. Lustig war auch, als wir uns erkundigten, welcher Weg der beste wäre, die Grenzer sich die Bäuche hielten vor lachen. Mit der Aussage, es gibt keine Weg, es gibt nur eine Richtung.

Doch auch hier, an dieser Stelle möchte ich betonen, dass die Menschen hier zwar grimmig schauen, doch unter dem Strich recht Nett waren und einfach nur Neugierig.

Wir hatten, für uns, diesen Grenzübergang als Topfavorit des Horrors eingestuft, und lagen völlig falsch. Natürlich wurden solche blöden Sprüche wie "ich kenne diesen oder jenen, der wiederum kennt den, und eigentlich sind wir alle Freunde" oder auch das leidige Thema über den von uns verlorenen Krieg, Witze gerissen.

Was wir mit einem bejahenden Lächeln abgetan haben. Unser Ziel im Auge, und diese Grenze zu überschreiten galt es, nicht mehr nicht minder.

Russland, unendliche Weiten der Steppen. Endlich, wir hatten fast die Hälfte unseres Weges erreicht. Es ist eine auffallend grüne und doch sehr schöne Landschaft. Die durch einige kleine, doch sehr heruntergekommenen Dörfer unterbrochen wird. Es schaut hier so aus, wie ich es mir vorgestellt habe.

Aber man will ja nicht vorverurteilen. Wir hatten bewusst die untere Route gewählt, die doch den direkteren Weg darstellte. Mal schauen, denn auf dem Rückweg haben wir uns noch einen Besuch in Moskau auf den Todo Zettel notiert.

Nun, hier war unser größtes Problem, dass wir keine Navigation hatten, da auch das Internet in dieser Region in der wir uns aufhielten, nur sehr sporadisch funktionierte. Aber es gab keinen Weg zurück. Da mussten wir durch.

Auch hier waren die Tankstellen eine wahre Pracht und Offenbarung für jeden deutschen Autofahrer, Volltanken für keine 40 € Traumhaft (65 Liter).

Der Rubel, ein witziges und sehr patriotisches Zahlungsmittel, wenn man sich die Bilder auf den Scheinen genauer ansieht.

Valentina hatte ein neues Hobby angefangen, sie musste jedem Straßenhändler der Obst verkaufte, besuchen. Alles was rein geht, muss auch irgendwann wieder raus. Damit kenne ich fast alle Toiletten der Strecke in und auswendig. Das ist der Preis, den man(n) zahlt, wenn ein weibliches Wesen mit auf die Reise geht.

Zu den Straßenverhältnissen muss ich nicht näher eingehen, da schlägt der Kommunismus knallhart zu. Auffaltend war jedoch, dass die Leitplanken immer im einwandfreien Zustand waren. Sehr oft haben wir Arbeiter beim streichen gesehen. vielleicht wäre es doch besser, sich um den abenteuerlichen Straßenbelag zu kümmern. Der war echt gruselig.

Dennoch war es teilweise besser als ich es in meinen Vorstellungen ausgemalt hatte.

Satte zweieinhalb Tage haben wir uns durch dieses unwegsame Land gekämpft. Der Plan sah anders aus, doch die Straßen ließen nichts Schnelleres zu. Lustig war auch dieser Opa;  http://www.myvideo.de/watch/9372680/Ukraine_Motorrad

Es schien fast unglaublich, was wir für Fahrzeuge gesehen haben, ein deutscher TÜV Prüfer würde vollends kollabieren.

http://www.myvideo.de/watch/9372683/Russland1

Die Grenze schien laut unserer Karte nicht mehr weit, mitten in der Nacht in einem Gebirge, nach dem wir einen Ort Namens Engels (tatsächlich war dies der Name) passiert hatten, standen wir in den Bergen, deren Landschaft mich an die guten alten Mad Max filme erinnerten. Kahl und ungemütlich.

Nach Stundenlangem hin und her, dass sich die Grenze, laut Beschilderung immer wieder in der Entgegengesetzten Richtung befand haben wir ein Fahrzeug gesehen. Wer sich hier zurechtfinden will, ein unheimliches unterfangen. Es galt dieses zu stoppen, was sich nicht einfach gestaltete. Da es keinerlei Straßenbeleuchtung gab, war es entsprechend duster. Mit gebührendem Abstand zu dem anderem Auto, konnten wir auf uns via Lichthupe aufmerksam machen. Beide ließen wir unsere Fenster herunter und tasteten uns vorsichtig verbal zueinander an. Wir erklärten uns, dass wir völlig verloren die Grenze nach Kasachstan suchen. Und man spürte merklich die beiderseitige Erleichterung, dass hier keine bösen Hintergedanken im Spiel waren.

Die Leute hatten sich direkt angeboten, dass sie vor uns herfahren, und uns den Weg weisen. Auch hier möchte ich noch mal betonen, Russen, die doch soooo Böse sind. Der Gute gab Gas, und donnerte einen Berg mit ca. 120 KMH runter, dieser Weg war sehr Kurvenreich, da Gebirge, und nur notdürftig mit Schotter geebnet. Es dauerte nicht lange, und wir sahen nicht mal mehr seine Rücklichter.

Ich weiß nicht, wie diese Menschen teilweise so alt werden können. Bei diesem Fahrstil. Es ist mir ein echtes Rätsel.

Nun da standen wir wieder, mitten in der Pampa, Mutterseelen Alleine, und wussten nicht weiter.

Internet, Fehlanzeige.

Also fuhren wir einfach darauf los, in der Hoffnung jemanden zu treffen, denn es war schon ca. 1:20 Uhr Ortszeit.

Ein Garant für einsame Stunden zu zweit, aber nicht für unsere Reise.

Doch wir hatten wieder einmal Glück im Unglück, da kam ein offensichtlicher Nachtbummler um die Ecke geflogen, der auch glatt auf unsere Zeichen reagierte.

Auch er hatte sich bereit erklärt, vor uns herzufahren, wieder ein Böser Russe 
Diesmal waren wir schlauer und baten ihn, dass er den Straßenverhältnissen entsprechend fahren soll, da wir Ort-unkundig sind und sein Vorgänger schneller weg war, als wir schauen konnten.

Der Gute lotste uns vorausfahrender Weise direkt an die in unmittelbarer Nähe befindliche Grenze.

Die Einfahrt erinnerte eher an eine alte Tankstelle, die nicht mehr im Betrieb war. An diese vermeidlichen Tanke sind wir gefühlte 20 mal vorbeigefahren. Im Leben hätten wir da an alles Gedacht, nur nicht an einen Grenzübergang.

An dieser besagten "Tanke" brannte Licht, wir versuchten und bemerkbar zu machen. Aber wurden erfolgreich ignoriert. Es als ich mit einer MagLite Taschenlampe in das Fenster, direkt in das Gesicht einen Beamten leuchtete, wurden wir mit Aufmerksamkeit belohnt. Der wiederum uns erklärte, in welche Richtung wir weiterfahren müssen.

Ca. 800 m danach,  kam ein Feldweg. Das ein sattes Gefälle von 17% aufwies. Kein Spaß, das kann ich sagen.

Wir haben für diesen doch recht kurzen Weg knapp eine Stunde gebraucht. Ohne Spaß, es sah dort aus, als wären das noch die Überbleibsel eines von der Wehrmacht durchgeführten Fliegerangriffes. Krater, so tief und Groß, das man sich locker darin verstecken konnte.

Es ist mir ein wahres Rätsel, wie da LKW´s im Winter heraufkommen. Ich musste alle paar Meter anhalten und auskundschaften, wie die Ideallinie verläuft. Er war der reinste Horror, und das erste mal, dass ich darüber nachdachte, warum tue ich mir das eigentlich an. Doch nach jedem Tief kommt ein Hoch, wir hatten endlich die Grenze nach Kasachstan erreicht.

Auch hier wieder das gleiche Bild. Man versucht betont ernst zu sein und seine Macht gegen den Westen zu demonstrieren.

Aber wieder das gleiche Ergebnis, nach ein paar netten Floskeln waren die Grenzer recht entspannt. Als sie sich an mich, den verrückten Deutschen gewöhnt hatten, wurden die Krallen wieder eingefahren.

Wir stellten uns der üblichen Fragen treu nach dem Motto "wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt Dumm" und befriedigten deren Neugier nach besten WISSEN UND GEWISSEN.

Nach ca. einer halben Stunde andauernden Interviews, kamen sie zum eigentlichen Prozess der Überprüfung. Auf die Frage, ob wir irgendwelche Waffen dabei hätten antwortete Valentina (so ist Sie eben) wahrheitsgemäß mit "ja". Ich dachte ich höre nicht richtig. Scheiße, jetzt sind wir reif.

Eine Dose Pfeffer-Spray, die ich besorgte um auf evtl. auftretende ungewollte Bittstellungen Standesgemäß zu reagieren.

Der Zöllner war nicht gerade begeistert und holten ein paar Kollegen dazu. Klasse dachte ich, jetzt geht es hier Rund. Jetzt haben Sie einen Grund uns zu Geiseln. Man befahl uns, auf einen zugewiesenen Parkplatz zu warten. Was dann besprochen wurde, kann ich nicht sagen.

Doch dann kam der Kommandant, ein äthiopisch aussehnender, kleinwüchsiger Mensch, mit einer Dienstmütze, deren Krempe Ihn bei starken Regen trocken hielt. So Groß war dieser Hut. Er erinnerte mich an einen Sombrero, nur der Vogel darunter war echt zu bemitleiden, wie konnte dieses kleine Menschlein nur solch einen großen Hut alleine tragen. Es war eine echt lächerliche Erscheinung, was es mir schwer machte, den gebührenden Ernst zu wahren.

Doch wieder erwartend war er echt Nett, und gab uns den Tipp, dass wir die Grenze in Richtung Russland wieder verlassen sollen. Ich dachte nur, klasse und jetzt.

Wir fragten Ihn wie er sich das vorstelle. Darauf erwiderte er mit einem verschmitzten Lächeln, das er uns den Rat gibt vor die Grenze zu fahren und nach ca. 200 mtr. zu halten um die Pfefferdose zu "verlieren". Um danach die Grenze wieder zu passieren.

Auch hier legte ich ein Veto ein, und versuchte ihm zu erklären, wie lange wir für 200 mtr brauchen, und ob er nicht einfach die Dose beschlagnahmen kann. Dies verneinte er, auch hier wieder lächelnder Weise, da er das nicht dürfe. Aber er ja nicht weiß, wie weit wir fahren und was wir da tun. Doch wir gerne wieder kommen dürfen. Also fuhren wir aus der Grenze wieder raus, ein paar Meter, und stiegen aus. Warteten ein paar Minuten und warfen diese vermeintliche Dose ins Grüne. Voller Angst, dass Sie noch das Messer was zum Angeln gedacht war entdecken, dieses direkt hinterher.

Zweiter Anlauf, wir wurden betont freundlich empfangen, und nach wiederkehrenden Papierkram sehr freundlich verabschiedet. Auch hier liegt die Betonung wieder auf freundlich.

Wir beiden hatten die Grenze, vor der wir mit am meisten Angst hatten, ohne Probleme überstanden. Die Grenzer waren so freundlich und Hilfsbereit, dass wir noch Stunden danach, darüber sprachen und uns wunderten. Auf Wiedersehen Russland .

Einfahrt zu unserem letzten Grenzübergang, der eher an eine Episode aus "Unsere kleine Farm" erinnert, da diese Grenze lediglich durch einen einfachen Zaun abgetrennt, und mit einem Esel geschmückt war . Aber hierzu später mehr.

Sonntag, 05.05.2013

Teil 4 - Ukraine

Endlich mal wieder Internet und die Zeit zu Schreiben

Irgendwann, gegen Nachmittag zum 04.05.2013 erreichen wir die Grenze zur Ukraine. Polen ist geschafft, zum Glück ohne irgendwelche Zwischenfälle.

Das ist jetzt die Grenze, bei der wir Europa verlassen werden. Man merkt auch die angespannte Situation der Grenzer, die sehr bedacht darauf sind, so grimmig wie möglich zu erscheinen. Doch ein paar nette Worte und gestrigen, lassen das Eis recht schnell schmelzen.

Hier findet die erste richtige Kontrolle statt. Direkt hinter uns befindet sich ein Fahrzeug, das doch glatt aus Deutschland war.

Man kam sich auch direkt näher, Heimat verbindet eben. Es handelte sich um ein Rentnerpärchen, aus Osnabrück. Russlanddeutsche, Victor und Tatiana. Unglaublich Nett und Hilfsbereit. Diese Begegnung stellte sich als noch sehr Hilfreich da. Victor und Tatjana fahren zwei bis dreimal im Jahr in Ihre alte Heimat Russland, um dort Kleidung für bedürftige Menschen zu bringen.

Unser Grenzgang war noch einigen Formularen, die wir ausfüllen mussten, und nervenden Fragen wie "wohin, warum, willst Du Auto verkaufen, recht schnell geschafft. Ich denke so ca. 30 min, und wir betraten die Ukraine.

Wir trafen, nach Verabredung, Victor und seine Frau an der ersten Tankstelle nach der Grenze wieder. Nebenbei, der Liter Diesel bei ca. 80ct. Nach dem üblichen Geplänkel, wohin wir wollen und warum, boten uns die beiden, in einem sehr schlechtem Deutsch an (was Dank Valentinas Russisch egal war), dass wir gemeinsam den Weg bis Kiev beschreiten sollen, da sich Victor sehr gut auskennt.

Nach Rücksprache mit Valentina, die einige Bedenken einräumte, es könne sich auch um Betrüger handeln. Was nicht so selten in dieser Region war, willigten wir ein. Denn die beiden machten auf mich einen doch guten und vertrauensseligen Eindruck. Ich sollte Recht behalten, diese Bekanntschaft erwies sich im Nachhinein als sehr Hilfreich.

Los geht’s, ich hatte trotz des doch erheblichen Leistungsunterschiedes unserer Fahrzeuge, echte Not Victor zu folgen. Der völlig Schmerzfrei über die Buckelpiste zu fliegen schien. Er hatte einen Anhänger im Gespann, der wie ein Fähnchen im Wind hinter ihm wedelte. Und auch diese Tatsache, hielt Victor für so nebensächlich, dass er mit bis zu 150 KMH seine Weg stur folgte. Ich dagegen war unentwegt damit beschäftigt, dass Auto Heil durch diese "Hügellandschaft" zu bekommen. Wir fuhren um die 500 KM durch einen Wald, der wie mir Victor später berichtete, im Krieg "der Partisanen-Wald" genannt wurde. Und sich dort heftigste Dramen abgespielt haben sollen.

Unsere erste Rast, war im gefühlt dunkelsten Abschnitts der Ukraine. Ein mit Schotter geebneter Seitenstreifen, an dem ein paar kleine Häuschen standen, die an einen schlechten Horrorfilm erinnerten.

Doch Victor schreitet ganz gezielt eines der Minihäuser an, und meinte das wir dort das eine oder andere Leckerei bekommen. Wir tranken typischen Ostkaffee, löslich aus der Tüte. Doch in der Not frisst der Teufel Fliegen. Und seltsamer Weise, war es eine wahre Wohltat, diesen zu trinken.

Die Dame die dort arbeitet muss sich wohl gefühlt haben, wie jemand, der bemerkt hat, das es doch Ausserirdisches Leben gibt. Denn so sehr hat sie uns gemustert.

Nach ca. einer dreiviertel Stunde, ging die Reise weiter. Und oh welch Wunder, je näher wir in Richtung Kiev kamen, umso besser wurden die Autobahnen.

Gegen Abend erreichten wir endlich eine Tanke. Es war schon wieder Dunkel. Im den Scheinwerfern, die die Tankstelle beleuchteten, tummelten sich tausende von richtig dicken Käfern.. Die wieder und wieder gegen die heißen Glühkörper flogen, bis sie sich so sehr verbrannten, dass sie endlich abstürzten und einen Teil des auf dem Boden liegenden Teppichs Ihrer Artgenossen wurden. EKELHAFT! Es knackte und knirschte, wenn ein Auto zum tanken kam, die wahre Pracht.

Es handelte sich hier um so ne Art Borkenkäfer, die eine Größe eines Eineurostückes locker erreichten.

Victor erklärte uns den Weg zur nächsten Grenze sehr detailliert und gut. Wir machten noch ein paar Erinnerungsfotos und tauschten Adressen und Kontaktdaten wie eMail und Telefonnummern aus. Das wenn wir unterwegs Probleme hätten, wir Ihn gerne anrufen können und er uns helfen möchte. Unglaublich, wie nett und Hilfsbereit die beiden waren. Ohne Gegenleistung, das habe ich schon sehr lange nicht mehr erlebt. Mittlerweile war es schon wieder zwei Uhr in der Nacht. Victor erkundigte sich an der gerade erreichten Tankstelle, ob wir im Schutze des beleuchteten Parkplatzes übernachten dürfen. erfolgreich, die Beiden mussten weiter und wir wollte einfach nur noch schlafen. Hier trennten sich unsere Wege, SCHADE. Victor und Tatjana mussten in Richtung Norden, und wir gen Osten.

An dieser Stelle liebe grüße an Euch, Victor und Tatjana, vielen Dank für alles, es war sehr schön Euch kennen zu lernen. Hoffentlich sieht man sich wieder. 

Nach dem aufwachen im Auto, haben wir uns erstmal ein Käffchen mit unserer Kfz-Kaffeemaschine gemacht. Wenn nichts anderes da ist, kann solch ein Kaffee echt köstlich sein.

Endlich hatten wir Kiev in Sicht, waren jedoch zu Feige dieses auch zu besuchen, da die Angst größer war uns zu verfahren, blieben wir Stur auf unserer Strecke. Und um fuhren diese Stadt.
Valentinas Navigationskünste führten uns durch etliche Dörfer, dessen Einwohner uns anschauten wie die ersten Menschen. Es war irgendein Feiertag, alle Menschen auf der Straße waren festlich gekleidet und hatten Unmengen an Blumen dabei. Ein buntes Allerlei.

Doch Dank einige Hinweise eines netten alten Menschen konnten wir die richtige Richtung wieder einschlagen.

Nach einigen weiteren Stunden der Fahrt durch dieses scheinbar unendliches Land, erreichen wir endlich die Grenze zu Russland.

Den vermeidlichen Klassenfeind der westlichen Welt....

Samstag, 04.05.2013

Teil 3 - Polen

So, Deutschland Ade.

Mitten in der Nacht, nicht gerade schön, doch es muss sein, damit wir unseren Zeitplan einhalten können.

Erstaunlicher Weise sind die Autobahnen sehr gut hier ausgebaut, da kommt die eine oder andere in Good Old Germany nicht mit. Aber das lassen Sie sich auch bezahlen, wir hüpfen von einer Mautstelle zur anderen.

Polen, Mitglied der EU, warum in Gottes Namen, haben die immer noch den Zloty? So hässliches Geld!

Die Rastanlagen sind echt gepflegt, Stau eher ein Fremdwort. Ich muss zugeben, mein Bild über Polen muss ich noch mal überdenken, bin echt positiv überrascht. Jetzt erstmal ein Käffchen bei MC.jap den gibt es hier auch, und den besagten Internetanschluss :D

Danach mein obligatorischen Ländercache (Geochaching) absolviert, Polen darf hier auch nicht fehlen.

Nach etlichen Fehlversuchen, den Weg zur Ukraine zu finden, haben wir das Land auch näher in Augenschein nehmen dürfen. Letztendlich waren wir wieder auf dem richtigen Pfad.

Dann geht straff weiter.:DD

Freitag, 03.05.2013

Teil 2 - Berlin

Nach mehreren Besuchen bei verschiedenen Cafes (McDonalds sie dank, INTERNETANSCHLUSS)ist die erste Etappe endlich geschafft.

Gerade in Berlin angekommen. Nach einem leckerem Kaffee und einem kleinem Spaziergang unter dem Brandenburger Tor, geht es weiter auf die Reise.

Pariser Platz

Spaziergang am Brandenburger Tor

Nicht nur das, ich musste auch einen Alkoholtest machen, ICH...! der Alkohol nur ansehen muss und Voll ist. Ich erklärte der Dame, dass ich Frankfurt durch meine Strafzettel fast alleine saniere, und nicht noch in Berlin damit anfangen will.

Das ich einfach nur nicht Ortskundig bin, und deshalb entsprechen vorsichtiger fahre. Nachdem dies Farce zu Ende war, verabschiedeten wir uns.

Berlin war für uns nicht gerade das Gelbe vom Ei, wir waren eher enttäuscht. Wir hatten einfach nur mehr erwartet. Doch liebe Berliner, ich denke Ihr findet Frankfurt auch nicht so Prickelnd. Heimat ist eben Heimat, da geht nichts drüber. Also bitte nicht beleidigt sein.

Dann zogen wir von dannen. Ab nach Polen.

Freitag, 03.05.2013

Teil 1 - Die Abreise

Es ist soweit, die Reise beginnt. Die letzten Vorbereitungen sind fast abgeschlossen.

Das Auto packen, alles Checken und dann geht es los. Ich bin mal gespannt, was wir alles vergessen haben.

Valentina hat fleißig alles vorbereitet. Ich habe schon Feierabend und mich von meinen Kollegen verabschiedet.

Vier Wochen.... Ich kann es einfach noch nicht Glauben. Doch es ist soweit. So, jetzt muss ich langsam in die Puschen kommen, sonst bekomme ich von meiner Frau die rote Karte.

Hahaha, da gibt man soviel Gas um pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt zu Hause zu sein, und was passiert? Klar, Frau fällt in letzter Minute alles Mögliche ein, womit sich die Abfahrt um nur ein paar Stunden verzögert;

http://www.myvideo.de/watch/9371616/Abreise

Was sind ein paar Stunden gegen die Ewigkeit...Zwinkernd

Je nach Internetverbindung, werde ich das eine oder andere noch schreiben wollen. Schauen wir mal, wie fortschrittlich diese Länder sind. Ich hoffe das Beste.

Unsere erste Etappe wird Berlin sein, vielleicht schaffen wir es auch noch nach Polen hinein. Drückt uns die Daumen. Und ab geht's....


http://www.myvideo.de/watch/9372462/Deutsche_BAB

 

Nachtrag;

Die liebe GEMA lässt die Tonspur einiger hier hochgeladenen Videos nicht zu. Völliger Quatsch, da es sich hier offentsichtlich um rein private Aufnahmen handelt. Aber gut, die Alternative wie folgt.

Ich habe unter jedem You Tube Viedeo einen Alternativlink eingesetzt. Durch diesen Link bekommt Ihr das ganze Video inkl. der originalen Tonspur.